Letzte Beiträge

  • Windows 7 Grundlagen Modul 1 Windows 7 Computer und mobile Endgeräte

    Die Grundlagen kennenlernen Wer die Grundlagen Computer und mobile Endgeräte beherrscht, kann in jedem Fall ein wenig mitreden und wird weniger über’s Ohr gehauen. Auch der Umgang mit den Geräten […]

  • PHP Sessions Arbeiten mit PHP Sessions

    Mit Hilfe von PHP Sessions können wir unsere Seitenbesucher wiedererkennen und unterschiedlichste Aktionen durchführen, die ohne solch eine Möglichkeit nicht umzusetzen wäre. Wir können auch Funktionen damit bestücken! Typische Beispiele […]

  • Wordpress Links markieren WordPress Amazon Links markieren

    Manchmal ist es recht hilfreich, wenn man bestimmte Dinge auf seiner Webseite markieren könnte. Zum Beispiel ausgehende Ref-Links. Alle Blogger und Nischenseiten-Betreiber können ein Lied davon singen. Aus diesem Grund […]

Windows 7 Computer und mobile Endgeräte

Windows 7 Grundlagen Modul 1

Die Grundlagen kennenlernen

Wer die Grundlagen Computer und mobile Endgeräte beherrscht, kann in jedem Fall ein wenig mitreden und wird weniger über’s Ohr gehauen. Auch der Umgang mit den Geräten und Dienstleistern wird sich deutlich verbessern, denn wer weiß was er mach, macht’s richtig 😉

In diesem Artikel erkläre ich ausführlich, was es dabei alles zu beachten gilt.

Die IKT: Informations- und Kommunikationstechnologie

Ein Computer hat die Aufgabe, Eingaben und Daten zu verarbeiten. Im Falle von Microsoft Windows ist ein wichtiger Aspekt, diese Daten für alle Benutzer verständlich und optisch ansprechend auszugeben.

Zur IKT gehören aber auch alle anderen, im ersten Abschnitt aufgezählten Geräte sowie Dienstleistungen und Anwendungen. Um dies besser Nachvollziehen zu können, hier eine kurze Liste der Kategorien mit jeweils einem Beispiel:

  • Geräte: Computer, Smartphone, Tablet
  • Anwendungen: Microsoft Office Anwendungen
  • Dienstleistungen: E-Mail- oder Mobilfunkanbieter

Zusammenfassung: IKT bedeutet Informations-und Kommunikationstechnologie. Dazu zählen Geräte, Anwendungen und Dienstleistungen.

Computer

Computer haben viele Namen und sind in unterschiedlichsten Größen zu erhalten. PC, Computer, Desktop-PC, Maschine, Kiste oder andere exotische Bezeichnungen meinen alle im Grunde das gleiche: Ein stationäres Gerät mit Monitor, Tastatur und Maus.

Man kann ganz einfach weitere Geräte oder zusätzliche Bildschirme anschließen und ist in der Lage, sich seinen PC den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Zusammenfassung: Ein Computer ist ein stationäres Gerät. Maus, Tastatur und  Bildschirm müssen angeschlossen werden. Weitere Geräte, wie beispielsweise ein Drucker oder eine externe Festplatte können ergänzend mit einem Computer betrieben werden.

Laptop

Mit einem Laptop (oder auch „Notebook“, „MacBook“) ist der Anwender flexibler und mobil. Im Gegensatz zum Computer klappt man einen Laptop einfach zusammen und kann so schnell und einfach den Arbeitsplatz wechseln oder beispielsweise auch im Außendienst oder von Unterwegs arbeiten.

Dementsprechend findet sich in einem Notebook bereits die Tastatur, einen Maus-Ersatz („Trackpad“) sowie Monitor. Vor dem Kauf sollte man jedoch die Anschlüsse überprüfen, denn nicht jeder Laptop bietet alle benötigten Anschlussmöglichkeiten.

Zusammenfassung: Ein Laptop ist ein mobiles Gerät. Maus, Tastatur und Bildschirm sind bereits integriert.

Tablet

Das Tablet ist ebenfalls sehr mobil und für den schnellen Blick oder Brief zwischendurch gedacht. Hierbei handelt es sich um einen Bildschirm der mit dem Finger („Touch“) bedient wird. Es wird häufig zum Zeitvertreib oder von Dozenten genutzt. Ob Spiele oder die PowerPoint Präsentation: Mit Hilfe eines Tablets lässt sich sehr viel „to go“ erledigen.

Zusammenfassung: Ein Tablet wird mit dem Finger oder einem Eingabestift bedient. Ein großer Unterschied sind Tablets, in die eine SIM Karte eingelegt werden kann und dadurch die mobile Internetnutzung ermöglicht wird.

Smartphone

Smartphones kennt jeder und fast alle haben eines. Die Alleskönner sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Telefonieren, SMSen, WhatsApp, Fotos und Videos aufnehmen, Surfen oder Pizza bestellen: Das alles (und einiges mehr) bieten moderne Smartphones.

Zusammenfassung: Das Smartphone ersetzte die alten Handy, bietet ein Touch-Disply und mobiles Internet. Mittlerweile gibt es genug Einsteigermodelle zu niedrigen Preisen.

Weitere Mobilgeräte

Weitere Geräte sind Digitalkameras, eBook Reader oder auch Sprachassistenten oder ein Smart-TV.

Zusammenfassung: Die Liste ist natürlich bei weitem nicht vollständig. Der Wikipedia Artikel „Mobilgeräte“ bietet einen guten Einstieg zur tieferen Information.

Die Leistung des Computers

Viele Komponente wirken sich direkt auf die Leistung eines Computers aus. Dazu zählt der sogenannte Prozessor und die verschiedenen Speichermöglichkeiten.

Der Prozessor

Die CPU (Central Processing Unit) oder auch schlicht Prozessor, ist die zentrale Einheit im Computer und für unterschiedliche Aufgaben zuständig.

Befehle entgegennehmen: Der Prozessor nimmt Befehle anderer Komponente entgegen und setzt sie um. Auch alle Ein- und Ausgaben durch Tastatur, Maus oder anderen Geräten werden verarbeitet. Der Prozessor liest beispielsweise auch Daten aus dem Arbeitsspeicher, um damit zu arbeiten.

Die Leistung eines Prozessors wird in GHz (Gigahertz) angegeben. Ein durchschnittlicher Prozessor kann circa 1-2 Milliarde Berechnungen pro Sekunde ausführen.

Arbeitsspeicher

ArbeitsspeicherMit dem Arbeitsspeicher, der auch RAM (Random Access Memory) genannt wird, hat der Computer quasi ein Kurzzeitgedächtnis. Während des Betriebes steht der Arbeitsspeicher zur Verfügung und verarbeitet alle Daten, die temporär gespeichert werden müssen.

WICHTIG: Der Arbeitsspeicher wird beim Herunterfahren oder Neustarten des Computers gelöscht und alle Daten, die dort abgelegt waren, stehen dann nicht mehr zur Verfügung!

Beispiel: Wenn wir ein Bild kopieren wollen, um es an zwei Orten abzuspeichern, können wir es kopieren und an der gewünschten Stelle wieder einfügen. Wenn wir es kopieren, wird diese Datei im Arbeitsspeicher abgelegt – das bedeutet: Wir können, solange der Computer nicht heruntergefahren wird, jederzeit und sooft wir möchten, das Bild irgendwo einfügen.

Speicherkapazität

In einem Computer wird Speicherplatz zur Verfügung gestellt, um beispielsweise Software installieren zu können. Hauptsächlich übernimmt diese Aufgabe die sogenannte Festplatte. Hierbei handelt es sich um ein eingebautes (und auswechselbares) Gerät.

Speicherplatz wird in unterschiedlichen Einheiten angegeben, hier von klein zu groß:

  • Bit
  • Byte
  • Kilobyte (KB)
  • Megabyte (MB)
  • Gigabyte (GB)
  • Terabyte (TB)

Selbstverständlich geht es nach TB auch noch weiter. Aber nach aktuellem Stand ist die Dimension bis zum Terabyte ausreichend. In der Regel haben Festplatten (Stand 2018) eine Speicherkapazität von 250 GB bis zu 3 TB.

Weiterhin unterscheidet man zwei Festplattentypen: Solid State Disc (SSD) und Hard Drive Disc (HDD). Bei der SSD Variante handelt es sich um einen Flashspeicher und die SSD-Festplatte ist dadurch bedeutend schneller in der Lese- und Schreibgeschwindigkeit als die HDD Variante – dementsprechend auch teurer, wobei die Preise in den letzten Jahren runtergegangen sind.

Die HDD wird nach wie vor in vielen Computern verwendet. Sie ist günstiger, allerdings im Vergleich mit der SSD in Lese- und Schreibgeschwindigkeit langsamer.

Hardware und Software

Was ist Hardware?

Ich erkläre meinen Teilnehmern immer Folgendes: Hardware ist alles, was wir anfassen können. Zumindest wenn es im Bezug zum Computer steht 😉

Also:

  • Der Computer an sich
  • Alle Teile und Kabel im und am Computer
  • Maus
  • Tatstatur
  • Bildschirm
  • Drucker
  • Fax
  • und so weiter

Weiter unten gibt es die „Ausgabegeräte“. Die zählen auch zur Hardware.

Was ist Software?

Folglich ist Software all das, was wir eben nicht anfassen können. Dazu zählen Anwendungsprogramme, Betriebssysteme und so weiter.

Merksatz: Hardware ist hart und kann demnach angefasst werden. Software kann man nicht anfassen.

Ein- und Ausgabegeräte

Alles was wir an Informationen erhalten, wird durch Ausgabegeräte gelöst. Informationen oder Eingaben, die wir dem Computer zum Arbeiten geben, werden durch Eingabegeräte in die Computersprache umgewandelt.

Eingabegeräte

Ganz klassisch zählt hierzu natürlich die Tastatur zur Textverarbeitung (oder Ähnliches) oder Maus. Aber auch ein Touchpad (bzw. Trackpad), Scanner oder Mikrofon ist ein Eingabegerät. Genau so wie die gute alte Webcam.

Ausgabegeräte

Lautsprecher oder Kopfhörer spielen Musik oder Töne. Monitore geben Daten und Anwendungen grafisch aus – alle beide gelten als Ausgabegerät. Weiterhin sind beispielsweise auch Drucker Ausgabegeräte.

Gemischte Ein- und Ausgabegeräte

Es existieren auch Gerätschaften, die beides können. Nämlich als Eingabe- oder Ausgabegerät zu fungieren. Beispielsweise ein Headset. Dies kann die Stimme mittels Mikrofon übertragen und über die eingebauten Kopfhörer Sounds, Musik oder den Gesprächspartner wiedergeben. Auch Multifunktionsdrucker gelten zu den gemischten Geräten – sie können kopieren, scannen und drucken (manchmal auch noch Faxen).

Merksatz: Alles was wir tun (tippen, sprechen, scannen) ist eine Eingabe. Alles was daraus resultiert (ein fertiger Brief, ausdruck usw.) ist die Ausgabe.

Anschlüsse

Um Zubehör und periphere Geräte anzuschließen, nutzen wir Schnittstellen. Diese gibt es in unterschiedlichster Form und nicht jeder Computer bietet die gleiche Art oder Anzahl an Anschlüssen. Zu den Wichtigsten zählen:

Der USB-Anschluss

USB bedeutet Universal Serial Bus und bezeichnet den wichtigsten Anschluss des Computers. Über diesen werden fast alle Eingabegeräte angeschlossen: Maus, Tastatur, Drucker, Scanner, Headsets oder Lautsprecher.

Je nach Kabel und Anschluss können die Geräte darüber auch mit Strom versorgt werden. Dadurch spart man sich zusätzliche Stromanschlüsse.

Der HDMI-Anschluss

HDMI ist meist aus dem TV Bereich bekannt. Die Abkürzung bedeutet High Definition Multimedia Interface. Über diesen Anschluss werden gewöhnlich neuere Monitore angeschlossen. Für ältere Modelle existieren die folgenden beiden Anschlüsse:

DVI und VGA Anschluss

Digital Visual Interface und Video Graphics Array verstecken sich hinter den Abkürzungen. Diese beiden sind in fast allen Geräten vorhanden – auch unabhängig vom Hersteller (Microsoft / Apple). Hier werden Bildschirme angeschlossen.

LAN

Der LAN-Anschluss (Local Area Network) ist korrekterweise der sogenannte Netzwerkanschluss. Hier wird der Computer mittels Netzwerkkabel an einen anderen Computer angeschlossen oder mit dem Internet (über ein Modem oder Router) verbunden.

Audio

Weiterhin gibt es Audioanschlüsse, auch als Klinke (Klinkenstecker) bekannt. Hier können Mikrofone, Lautsprecher oder Headsets angeschlossen werden, die über keinen USB-Anschluss verfügen.

Weitere Anschlüsse

Ergänzend sind noch folgende Arten zu erwähnen:

  • Firewire: Für Camcorder, Audiogeräte, Festplatten etc.
  • Mini/Micro HDMI: Beispielsweise für Smartphones
  • Micro USB: Beispielsweise für Smartphones

Arbeiten mit PHP Sessions

PHP Sessions

Mit Hilfe von PHP Sessions können wir unsere Seitenbesucher wiedererkennen und unterschiedlichste Aktionen durchführen, die ohne solch eine Möglichkeit nicht umzusetzen wäre. Wir können auch Funktionen damit bestücken! Typische Beispiele in denen Sessions verwendet werden:

  • Suchfilter, die der User anlegt, speichern, sodass er diese bei einem späteren Besuch nicht erneut anlegen muss
  • Den Status nach einem Anmeldevorgang abspeichern, dadurch muss sich der User nicht ständig neu anmelden
  • Besuchte Seiten oder Produkte (beispielsweise in einem Onlineshop) speichern, um Vorschläge unterbreiten zu können
  • Das Klickverhalten aufzeichnen, um daraus Seitenanalysen und Statistiken zu erstellen

Natürlich ist die Palette der Möglichkeiten ewig lang und meine Liste oben soll nur einen kleinen Auszug abbilden.

Wie PHP Sessions funktionieren

Im Grunde ist eine dauerhafte Kommunikation zwischen Client (Besucher) und Server (unsere Webseite) nicht geplant. Aber ohne eine gegenseitige Erkennung wäre es nicht möglich, die User anzusprechen. Und genau hier greifen die Sessions ein.

Wenn eine Session gestartet wird, wird eine kleine Textdatei (ein sogenannter Cookie) auf dem Computer des Clients (Besucher) gespeichert, sofern die Berechtigung dazu besteht.

Diese Datei enthält erst mal nichts außer eine eindeutige Identifikationsnummer. Somit kann der Server erkennen: Dieser Client war schon mal hier! Da wir nun in dieser Datei auch schreiben können, eröffnet es uns ungeahnte Möglichkeiten.

Eine Alternative wäre es, eine Sessionidentifikationsnummer an die Webseiten-URL anzuhängen – dies ist aber nicht wirklich empfehlenswert.

PHP Sessions in der Datei starten

Um nun mit Sessions arbeiten zu können, ist es notwendig, PHP darüber zu informieren. Dies passiert immer am Anfang der PHP Datei. Eine Session wird ganz einfach durch die folgende Zeile geöffnet:

session_start();

Weitere Angaben sind nicht notwendig. Natürlich bringt uns der Start recht wenig, wenn wir daraus nicht machen 🙂

Beispiel: Letzter Besuch anzeigen

Es muss nicht gleich ein umfangreiches Script werden, um die Funktionalität von Sessions zu demonstrieren. Aus diesem Grund hier ein kurzes Script um herauszufinden, ob und wann ein Besucher das letztemal  auf unserer Webseite war:

<?php
session_start();
$aktueller_timestamp = time();
$_SESSION["last_visit"] == $aktueller_timestamp;

<span class="kw1">if</span> <span class="br0">(</span><span class="re0">$_SESSION</span> <span class="sy0">==</span> <span class="kw2">true</span><span class="br0">)</span> <span class="br0">{</span>
echo "Willkommen zurück, Ihr letzter Besuch war am: ".$_SESSION["last_visit"];
} else {
echo "Willkommen! Dies ist Ihr erster Besuch und das finden wir total toll.";
}
?>

Natürlich wird bei Rückkehrern jetzt nur der Timestamp ausgegeben, aber die Formatierung ist für unser Beispiel unerheblich.

Sobald die Session gestartet ist, können wir beliebige Variablen erstellen – und damit natürlich auch arbeiten! In späteren Dateien können diese Variablen dann jederzeit angesprochen werden.

Mehr zu Sessions findet man auch in der offiziellen PHP Dokumentation.

WordPress Amazon Links markieren

Wordpress Links markieren

Manchmal ist es recht hilfreich, wenn man bestimmte Dinge auf seiner Webseite markieren könnte. Zum Beispiel ausgehende Ref-Links. Alle Blogger und Nischenseiten-Betreiber können ein Lied davon singen. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns heute mit dem Thema, wie wir in WordPress Amazon Links markieren.

Für die hier angegebenen Icons verwenden wir Font Awesome.

Möglichkeit A: In WordPress Amazon Links markieren mit einem Plugin

Es gibt für alle erdenklichen Situationen ein passendes Plugin in WordPress. Darum liebe ich diese Software so 🙂 Auch Link-markierer sind wie Sand am Meer vorhanden. Ein bisschen klicken und schon hat man, was gesucht wird.

Aber wieso schreibt man solch ein „easy“ Plugin nicht einfach selbst? In diesem Beitrag habe ich gezeigt, wie schnell ein eigener Shortcode erstellt werden kann. Falls du keine Lust hast, dir den Artikel durchzulesen, bleib einfach hier 😉

function AmzLinkMark( $atts, $content = null )
{
return " <i class="\\"fa" aria-hidden="\\"true\\""></i>";
}
add_shortcode( 'AL', 'AmzLinkMark' );

Jetzt müsst ihr nur noch den Shortcode [ AL] hinter den entsprechenden Link stecken (Hier mein Test: [AL]). Alternativ kann das Icons auch noch direkt mit einer Erklär-Seite verlinkt werden.

Möglichkeit B: Alle WordPress Amazon Links markieren (Also immer)

Die zweite Methode „sucht“ sich die Amazon-Links von alleine und markiert sie entsprechend. Auch hier muss entweder Font Awesome aktiviert sein oder ihr ändert die Ausgabe entsprechend.

Öffnet eure CSS Datei (am besten in einem Child-Theme!) und fügt folgenden Code ein:

a[href^="http://amzn.to"]:not([href*="heiko-schoenefeld.de"]):after,a[href^="https://amzn.to"]:not([href*="heiko-schoenefeld.de"]):after{
font-family:FontAwesome;font-size:12px;content:" \f270"
}

Speichern – Fertig. Ab sofort werden alle bestehenden und kommenden WordPress Amazon Links entsprechend markiert.

Die kleine Schluss-Anekdote

Weil ich es persönlich wirklich interessant finde möchte ich den folgenden Link nicht vorenthalten: Das „Warum heißt Amazon eigendlich Amazon„-Quiz.

Microsoft Word für Mac – Tabellen färben

Word für Mac Tabellen einfügen

Nachdem wir uns angesehen haben, wie Tabellen überhaupt in das Word-für-Mac-Dokument kommen folgt hier ein kurzer Artikel zum Thema Tabelle färben im Programm Microsoft Word für Mac.

Tabellen färben in Microsoft Word für Mac

Um eine große Datentabelle in Microsoft Word für Mac optisch einfacher lesbar zu machen, haben wir die Möglichkeit, Zeilen, Spalten, Zellen oder andere Bestandteile einer Tabelle zu färben.

Tabelle färben
Um diese Beispieltabelle ohne großartige Probleme zu verschönern überlegen wir uns folgendes:

  • Der Titel der Tabelle soll hervorgehoben werden und
  • jede zweite Zeile soll grau hinterlegt werden.

Wenn wir eine Zeile bearbeiten möchten, können wir die jeweiligen Zellen mit der Maus markieren oder aber einfach links neben der Zeile, außerhalb des Arbeitsblattes, klicken.

Tabelle färben 2

Wir färben diese Zeile nun mit der Schattierung unterhalb des weißen Kästchens. Korrekterweise handelt es sich laut Word nicht um grau, sondern um ein abgedunkeltes weiß.

Aber wie auch immer man es nennt: Es wird grau 😉

Tabelle färben 3

Sobald wir auf das Kästchen klicken wird die Farbe übernommen und unsere Tabelle sollte dann wie folgt aussehen:

Tabelle färben 4

Unsere ausgewählte Farbe wurde auch oben in der Menüleiste gespeichert, so dass wir nicht immer wieder die Farbe raussuchen müssen, sondern ein einfacher Klick auf den Farbeimer die Farbe ins Spiel bringt. Das ist nicht nur bei Microsoft Word für Mac so, sondern auch in der Windows Version. Tabelle färben 5

Das heißt wir können unsere Zeilen entweder abwechselnd mit Hilfe der cmd Taste auf einmal markieren oder die gewünschten Zeilen nacheinander markieren und einfärben.

Tabelle färben 6

Das gleiche vorgehen beim Titel fett formatieren: Die Titelzeile auswählen und im Start-Register auf „F“ drücken:

Tabelle färben 7

Das Ergebnis:

Tabelle färben 8

 

Mit dieser Methode lassen sich alle Spalten, Zeilen und Zellen in beliebiger Farbe schattieren und somit vom Rest abheben.

Einfach mal ausprobieren 🙂

Zu guter letzt noch ein paar Bezugsquellen

Hilfeseite von Microsoft
Word für den Mac kaufen und runterladen bei Amazon

Word 2016 für den Mac – Tabellen einfügen

Word für Mac Tabellen einfügen

Gleiches Produkt aber unterschiedliche Funktionen: Word für Mac ist wohl eher ein Word light. Zumindest fehlen an einigen Stellen funktionen die man als Windows-User gewohnt ist. Ich habe mal ein „Word für Mac“ Grundlagenbuch geschrieben. Da es nicht wirklich veröffentlicht wurde werde ich die einzelnen Kapitel und Unterkapitel hier im Blog veröffentlichen.

Den Anfang machen die Tabellen und speziell das einfügen von Tabellen. Und eine kleine Randnotiz: Das Beitragsbild stellt eine Tabelle in Word für Windows dar. Leider habe ich aktuell keinen Mac 🙂

Microsoft Word für Mac Tabellen

Tabellen fügen sich aus Zeilen (unten blau) und Spalten (unten grün) zusammen. Die einzelnen Felder in einer Tabelle heißen Zellen (unten gelb).

Zeilen und SpaltenZellen

 

 

TabellenentwurfWenn wir eine Tabelle in unser Dokument einfügen, erscheinen im Menüband neue Registerkarten die extra für das formatieren und arbeiten mit der Tabelle gedacht sind.

Tabelle erstellen

Möglichkeiten, um eine Tabelle zu erstellen gibt es reichlich. Am einfachsten ist allerdings der Weg über das Registerblatt „Einfügen“. Dort finden wir das Icon für Tabellen in der zweiten Gruppe von links:

Einfügen - Tabelle

Tabelle ziehen

Sobald wir auf die Schaltfläche klicken erscheint ein Tabellenfeld an der Maus.

Hier kann die Tabelle „aufgezogen“ werden.

Das heißt, wenn wir vier Zeilen und drei Spalten haben möchten, fahren wir mit der Maus die entsprechenden Felder entlang. Wenn wir zufrieden sind, reicht ein linker Mausklick und unsere Tabelle erschein im Dokument.

Viele Wege führen nach Rom

Auch bei Word gibt es noch mehr Möglichkeiten, eine Tabelle in das Dokument einzufügen:

  • Wir können eine Tabelle außerhalb von Word kopieren und im Dokument einfügen.
  • Eine Tabelle kann auch im Word-Dokument verknüpft werden (z. B. Eine Datentabelle aus Excel).
  • Wir können eine individuelle Tabelle „zeichnen“.

Eine Tabelle zeichnen

Um eine Tabelle selbst zu zeichnen, aktivieren wir die entsprechende Option, die wir auch unter Einfügen -> Tabelle finden:

Tabellen zeichnen

Unser Cursor ändert sich zu einem Stift, wenn wir diesen Punkt anklicken und Word ist bereit unsere Tabelle zu zeichnen. Dazu Linksknicken wir mit der Maus in das Dokument und halten sie gedrückt. Nun können wir einen Tabellenbereich durch ziehen bestimmen:

Tabellen zeichnen 2

Jetzt fehlen unserer neuen Tabelle nur noch Spalten und Zeilen. Der Cursor ist nach wie vor ein Stift, und da wir den Tabellenbereich festgelegt haben können wir jetzt Zeilen einfügen, indem wir auf den linken Rundblicken, gedrückt halten und die Maus nach rechts ziehen. Es erscheint eine Hilfslinie, sobald diese angezeigt wird, kann die Maustaste losgelassen werden und schon haben wir unsere Tabelle individuell in zwei Zeilen geteilt:

Tabellen zeichnen 3

Die gleiche Funktionsweise hat das hinzufügen von Spalten. Einfach oben auf den Rand klicken, Maus gedrückt halten und nach unten ziehen.So können wir beliebig Zeilen und Spalten einfügen ohne auf Beschränkungen zu achten. Diagonal ist leider nicht möglich.

 

1 2 3 4